Nachhaltigkeit - Gesund Wohnen

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Nachhaltigkeit

 
Wer nachhaltig bauen möchte, sollte Baustoffe wählen, die aus nachwachsenden, gut recyclebaren und lange verfügbaren naturbelassenen Rohstoffen bestehen. Bereits bei der Herstellung der Baustoffe oder -produkte dürfen nur sehr geringe Umweltbelastungen auftreten.
Nachhaltige Baustoffe sollten frei von gesundheitsbedenklichen chemischen Zusätzen sein.
Lebensdauer, Haltbarkeit, Wartung, Reinigung, Pflege und dadurch entstehende Kosten sollten mit einbezogen werden.

Folgende Faktoren sind beim nachhaltigen Bauen zu berücksichtigen:

• Senkung des Energiebedarfs
• Senkung des Verbrauchs von Betriebsmitteln
• Einsatz wiederverwertbarer Baustoffe und Bauteile
• Vermeidung von Transportkosten (der eingesetzten Baustoffe und Bauteile)
• gefahrlose Rückführung der verwendeten Materialien in den natürlichen Stoffkreislauf
• Nachnutzungsmöglichkeiten
• Schonung von Naturräumen
• Flächen sparendes Bauen

Es werden also auch Zukunftskosten mit eingerechnet.

Gesundheitsfördernde Aspekte zur nachhaltigen Bauweise

Ein weiterer Vorteil beim nachhaltigen Bauen ist aber auch, dass weitmöglichst auf  
gesundheitsbedenkliche organische mineralölhaltige Kunststoffe und sonstige gesundheitsbedenkliche Schadstoffe verzichtet wird. Seit 140 Jahren hat uns die Industrialisierung gelehrt, wie Menschen gesundheitsbedenklichen Schadstoffen ausgesetzt werden und der Planet Erde regelrecht zugemüllt wird. Insbesondere die Fassadendämmindustrie ist hier besonders zu erwähnen. Kurzlebiges WDVS in Polystyrol und Mineralwolle ist hier besonders erwähnenswert. Ca. 2 Milliarden m² gesundheitsbedenkliche Fassadendämmung stellt eine potentielle Gefahr für Mensch und Umwelt dar. Studien haben ergeben, dass bereits heute Micro Plastik auf der gesamten Erde die Umwelt belastet. Selbst in Regionen, die keinen Lebensraum für den Menschen darstellen, wurde Micro Plastik gefunden. Studien haben ergeben, dass Fassadendämmungen in WDVS mit Polystyrol und Mineralwolle regelrecht  das Grundwasser verseuchen. Warum Architekten und Umweltämter, trotz zahlreicher Studien und Erkenntnissen, dem nicht entgegenwirken, ist nicht nachvollziehbar.
So liegt es letztlich an uns selbst, einen Wissensvorrat zu erlangen, der uns eine Alternative bietet. Es sind die Werte der Baukunst unserer Väter, die auf 14‘000 Jahre Erfahrung zurücklangen. Erkenntnisse, die den Menschen und die Umwelt nicht schädigen. 140 Jahre Industrialisierung dagegen haben uns gelehrt, dass Profitorientierung vor dem gesunden Menschenverstand steht.
Hier ein markantes Beispiel für einen Vergleich zwischen konventionellen und nachhaltigen Bauens bietet die Fassadendämmindustrie.

Wahl der Baustoffe

Die richtige Wahl der Baustoffe stellt den grössten Einfluss auf Wohngesundheit und schadstofffreies Raumklima dar.So können wir nur anraten, ausschliesslich naturbelassene biologische Baustoffe zu verarbeiten. Diese werden Sie jedoch nicht bei den Giganten der Bauindustrie finden. Es sind traditionelle Familienbetriebe, die z.B. hervorragende Putze herstellen. Wer sich mit den Inhaltsstoffen von Innen- und Aussenputzen befasst, wird anhand der Sicherheitsdatenbätter feststellen können, ob der Putz die erforderlichen Kennwerte zur Realisierung eines schadstofffreien Raumklimas entspricht.
Eine Auswahl der geeigneten Baustoffe sowie deren Vor- und Nachteile erhalten Sie durch Klick auf den untenstehenden Button.
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