Ök. Wohnen - Gipser-, Stuckateur- und Malerbetrieb Kep

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Durch Kochen, Wäschewaschen, Duschen, Baden, Blumengießen und auch durch Ausatmen und Schwitzen erzeugen Sie jeden Tag aufs Neue Wasserdampf. Das ist ganz natürlich und normal, auch wenn es sich in manchen Fällen reduzieren lässt. Damit die Feuchtigkeit nicht in Ihrem Wohnraum zum Problem wird, reicht Lüften oft alleine nicht aus. Sie brauchen gute Feuchtigkeitsspeicher. Je größer diese Pufferspeicher sind, umso besser ist das für Ihr Raumklima.
 
Feuchtigkeit schafft für Mikroorganismen-, Schimmelpilze und Bakterien Lebensräume. Um gesundheitliche Schäden und auch Schäden an der Bausubstanz zu vermeiden, müssen wir unsere Wohnhäuser trocken halten. Die Sorptionsfähigkeit (Wasseraufnahmefähigkeit) von Begrenzungsflächen unserer Wohnräume entscheidet, wie gut und wie viel Wasserdampf „eingelagert“ werden kann. Die Kapillarität entscheidet, wie gut sich „eingelagertes“ Wasser in die Fläche und Tiefe verteilen kann. Und die Diffusionsoffenheit entscheidet, wie schnell Wasserdampf durch ein Bauteil wandert und auch aus dem Bauteil entweichen kann.
Sehen Sie hierzu unser aktuelles Video mit umfangreichen Informationen zum Thema gesundheitsbegünstigtes Wohnen oder besuchen Sie unsere Website speziell zum Thema.

 
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